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Muskelverspannungen im Rücken – Muskelrelaxantien
Muskellockernde Medikamente (Muskelrelaxantien) können bei Muskelverspannungen im Rücken helfen. Sie regulieren die Spannung der verspannten Muskulatur. So lässt der Schmerz nach, der Teufelskreis
Muskelverspannungen im Rücken – Pflanzliche Mittel
Pflanzliche Mittel gegen Muskelverspannungen enthalten beispielsweise Beinwell. Beinwell wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und regt die Durchblutung an. Extrakte aus Teufelskralle wirken
Muskelverspannungen im Rücken – Wärmende Mittel
Wärmende und durchblutungsfördernde Salben, Cremes oder Pflaster regen bei Muskelverspannungen im Rücken die Durchblutung an und wirken schmerzlindernd. In den entsprechenden Einreibungen findet
Muskelverspannungen im Rücken – Ursachen/Risikofaktoren
Verspannungen der Nackenmuskulatur entstehen häufig nach langen Schreibtischarbeiten beziehungsweise sitzenden Tätigkeiten. Durch Haltungsfehler und einseitige Belastung verkrampft die Muskulatur der Halswirbelsäule. Häufig werden dadurch auch Kopfschmerzen verursacht. Weitere Ursachen für Muskelverspannungen im Rücken sind: Fehlhaltungen und falsche Bewegungsabläufe Heben und Tragen von zu schweren Lasten (schwere Gegenstände immer mit geradem Rücken heben) psychische Belastungen (Ängste und Sorgen verkrampfen) Übergewicht (Verspannung durch falsche Haltung) Bewegungsmangel (langes Sitzen) zu schwach ausgebildete Rücken- und Bauchmuskeln Auch ein Hexenschuss kann Verspannungen der Rückenmuskulatur auslösen. Beim Hexenschuss ist der Schmerz auf den Bereich der Wirbelsäule beschränkt. Durch „falsche“ Bewegungen wie schnelles Bücken, werden die Wirbelgelenke oder die Bandscheiben geschädigt und in ihrer Funktion beeinträchtigt. Die dadurch entstehenden Schmerzen führen zu Verspannungen. Bewegung ist dann kaum noch möglich. Die vermeintliche Schonhaltung, die die Betroffenen einnehmen, löst zusätzliche Verspannungen und Schmerzen aus. So kann ein Teufelskreis entstehen. Wenn die Seele Einfluss nimmt Nicht in jedem Fall kann der Arzt eine körperliche Ursache feststellen, wenn der Patient ihm über Rückenschmerzen berichtet. Oft liegen dann die Ursachen mehr im seelischen Bereich. Nicht selten klagen Menschen, die beruflich sehr angespannt sind und sehr diszipliniert arbeiten, über Rückenschmerzen. Bei anderen treten die Beschwerden in Zeiten der Sorge oder der Trauer auf, bei Frauen auch häufig in den Wechseljahren. Dadurch, dass sie nach außen hin Haltung bewahren müssen, während ihnen der innere Halt fehlt, entsteht ein Ungleichgewicht, eine schwer ausgleichbare innere Spannung. Eigentlich möchte man sich gerne umgangssprachlich hängen lassen, doch muss man sich zusammenreißen und aufrichten. In dieser schwierigen Situation könnte es sein, dass man seine Rückenmuskulatur krampfhaft anspannt. Die Folge sind Verspannungen, Muskelverhärtungen und Schmerzen in der Hals- und Lendenwirbelsäule. Diese Möglichkeit, dass psychische Ursachen vorliegen, muss der Arzt immer berücksichtigen. Doch gerade in einem solchen Fall ist es wichtig, dass Sie selbst darüber nachdenken, ob bei Ihnen nicht ein solcher Grund vorliegt. Wenn ja, sollten Sie ganz offen mit Ihrem Arzt darüber reden. Dies ist deshalb so wichtig, weil sonst unter Umständen eine falsche Behandlung stattfinden kann. Der Arzt wird aber immer zuerst eine organische Schmerzursache ausschließen. Wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden und in einer schlechten psychischen Verfassung sind, dem Arzt aber nichts darüber erzählen, so könnte er die Schmerzen einer eventuell vorhandenen geringfügigen Bandscheibenvorwölbung zuordnen und eine entsprechende Behandlung durchführen, die gar nicht nötig wäre, wenn Sie offen über Ihre Probleme gesprochen hätten. Fallbeispiel: Christiane B., 45 Jahre, litt unter Rückenschmerzen. „Ich bin Prokuristin in einem mittelständischen Unternehmen und habe viel Verantwortung zu tragen. Mein Arbeitstag beträgt häufig zwölf Stunden und mehr, so dass ich zu Freizeitaktivitäten wie Sporttreiben weder Zeit noch Lust hatte. Als dann die Firma in Schwierigkeiten geriet, weil ein großer Auftrag platzte, fingen bei mir plötzlich fast unerträgliche Rückenschmerzen an. Da ich wusste, wie schlecht Bewegungsarmut für den Rücken ist, begann ich mit einem harten Fitnesstraining, was meine Schmerzen allerdings nur noch verstärkte. Schließlich entschloss ich mich, zum Arzt zu gehen, der einen Bandscheibenschaden ausschließen konnte. Da er sehr freundlich und aufgeschlossen war und mir mit seiner geduldigen Art Vertrauen einflößte, erzählte ich ihm von den Problemen in der Firma und den Sorgen, die ich mir wegen der Rückenschmerzen machte. Er verordnete mir daraufhin leichte Gymnastikübungen sowie tägliche Spaziergänge und Entspannungsübungen. Dies und die Gewissheit, dass bei mir kein körperlicher Schaden vorlag, brachten die Rückenschmerzen nach einiger Zeit wieder zum Verschwinden.“
Wirbelsäule/Sport – Schwimmen
Beim Schwimmen bewegen wir unsere Gelenke ohne das Körpergewicht und verbessern den Stoffwechsel. Menschen mit Wirbelsäulenproblemen sollten das Rückenschwimmen dem Brustschwimmen
Wirbelsäule und Alter – Kinder
Die Wirbelsäule entwickelt sich im Säuglings- und Kleinkindalter harmonisch. Das Kind trainiert die Muskulatur im Liegen, zu frühes Laufen ist nicht gefährlich. Die englische Krankheit, die
Fitness – Übungen: Rücken: Rückenmuskeln kräftigen
Fitness-Übungen zur Kräftigung der Rückenmuskeln: Die Rückenmuskulatur koordiniert den Bewegungsablauf und stabilisiert die Wirbelsäule. Die Bauchmuskulatur spielt eine Rolle. Falsche
Bandscheibenvorfall – Diagnose
Wenn Sie mit Rückenschmerzen zu Ihrem Arzt gehen, wird er Sie über Ihre Beschwerden befragen und gründlich untersuchen. Um zu einer Diagnose zu gelangen, wird er die Haltung des Rückens, der Schultern und der Hüfte betrachten, die Form der Wirbelsäule begutachten und die Beweglichkeit testen. Außerdem spielen frühere Beschwerden und bestehende Erkrankungen beziehungsweise Rückenerkrankungen in der Familie für die Diagnose eine Rolle. Ausfallerscheinungen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls kann der Arzt bei der neurologischen Untersuchung feststellen. Falls notwendig, wird er dann weitere Untersuchungsmethoden anschließen.Besteht der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps), dann sollte die Diagnose möglichst rasch gesichert werden. Mit dem Röntgenbild lässt sich erkennen, ob Fehlstellungen oder Strukturveränderungen der Knochen vorhanden sind. Weichteile, Bandscheiben, einzelne Nerven und die Muskulatur sind auf einem Röntgenbild jedoch nicht zu sehen. Eine Computertomografie oder eine Kernspintomografie dagegen können Veränderungen einer Bandscheibe sowie das Ausmaß und die Höhe der Bandscheibenschädigung zeigen. Um die Diagnose Bandscheibenvorfall zu stellen werden die Myelografie und die Diskografie inzwischen selten eingesetzt. Bei beiden Verfahren wird ein Kontrastmittel gespritzt und die Bandscheibe mittels Röntgen sichtbar gemacht. Dies ist jedoch belastend für den Patienten und wird daher nur zur Abklärung spezieller Fragestellungen genutzt.
Bandscheibenvorfall – Symptome
Starke Rückenschmerzen, Schmerzen in den Beinen, eine eingeschränkte Beweglichkeit – all das sind Symptome eines Bandscheibenvorfalls in der Lendenwirbelsäule. Auch Lähmungserscheinungen können
Knochen, Muskeln, Gelenke – Themen, Tipps , Krankheiten
Erkrankungen von Knochen, Muskeln und Gelenken können zur echten Qual werden. Oft kann Rückenschmerzen oder Gelenkerkrankungen wie Arthrose aber durch knochengesunde Ernährung und Muskeltraining vorgebeugt werden.